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GLR Selbsterkenntnis-Blog

Das eigene Blog als Selbsterforschungs-Werkzeug

Im Unterschied zu den ansonsten im Web bekannten Blogs dient diese Art Blog dazu, den eigenen Selbsterkenntnis-Prozesses zu unterstützen und regelmäßig aufrechtzuerhalten.

Anzuwenden ist die Methode des neutral-nüchternen Beobachtens, im Gegensatz zur Selbstdarstellung des falschen Selbstbilds. Dieser Ansatz ist komplett neu und ungewohnt, und man muß sich damit erst einmal nach und nach vertraut machen.

Durch das Festhalten der Beobachtungen können bislang unterbewußte Konditionierungen und Barrieren allmählich an die Oberfläche des Bewußtseins treten. Wiederkehrende Muster kristallisieren sich heraus und können genauer untersucht werden. Es ist also wichtig, immer tiefer in den bislang verdrängten Bereich einzusteigen und sich den dort schlummernden Impulsen, Erinnerungen und Energien auszusetzen.

Es können dort auch eigene Videos oder Audios verlinkt werden, die man bei YouTube am besten auf „nicht gelistet“ setzt. Das Blog sollte aber der zentrale Platz der Mitteilung bzw. Dokumentation sein.

Blogsysteme im Internet

Die meisten öffentlichen Internet-Blogsysteme ermöglichen, unter mindestens drei Modi zu unterscheiden:

  • privat, nur für einen selbst lesbar,
  • teil-privat, nur für eingeladene Gäste lesbar,
  • öffentlich.

Teilweise kann man bei den Blogsystemen auch mehrere dieser Varianten mischen.

Empfehlenswerte Blogsysteme:

Webadresse Geschlossener Bereich Werbung
Wordpress Vergabe von Login an eingeladene Gäste, die ein Wordpress-Konto haben.Selten Werbung Am meisten verbreitet, sehr viele Funktionen. Erlaubt keinen Bindestrich im Namen.
WixZusätzlicher interner Bereich mit Login.? Viele Funktionen.
tumblr ? Einfache Bedienung, viele Designmöglichkeiten und Vorlagen; erlaubt Bindestrich im Namen.
Blogger (Google)

Man sollte sich den richtigen Blognamen vorher gut überlegen, weil er nachträglich nicht änderbar ist.

Empfehlungen

Was hineingehört und was nicht

Wichtig sind folgende Augenmerke, damit das Tagebuch einen Nutzen hat:

  • Man muß lernen, nur faktische Beobachtungen zu notieren, keine Schlußfolgerungen oder Bewertungen (dies sind stets Störmanover des Verstandes). Wichtig ist eine neutrale Haltung sich selbst gegenüber. (→ Gewahrwerden statt Verbessern-Wollen)
  • Es sollen keine „Geschichten“ erzählt werden.
  • Man sollte sich immer wieder daran erinnern, was Sinn und Zweck des Schreibens ist: nämlich den Prozeß nicht nur zu dokumentieren, sondern wach zu halten.

Regelmäßigkeit

Täglich. Warum? Weil nur dadurch die Regelmäßigkeit gewährleistet ist, die nötig ist, um nicht wieder abzudriften. In dem Tagebuch sollten alle Schritte des eigenen inneren Prozesses dokumentiert werden. Dies trägt dazu dabei, daß man sich nicht in den Phasen verliert und diese absolut nimmt.


Gerd-Lothar Reschke 30.04.2016 14:21 (alter Inhalt, neue Seite)
Gerd-Lothar Reschke 06.11.2016 22:30
Gerd-Lothar Reschke 13.05.2017 12:19
Gerd-Lothar Reschke 30.01.2018 17:29
Gerd-Lothar Reschke 18.03.2019 08:05 (aus Archivierung wieder zurückgeholt und überarbeitet)
Gerd-Lothar Reschke 21.09.2019 18:27 (öffentl.)

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uebung_glr_selbsterkenntnis-blog.txt · Zuletzt geändert: 21.09.2019 20:17 von gerdlothar

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